1/3-BNE-Modul: "Start-Ups als innovative Bildungsmethode. Wie nützlich sind Patente für Innovationsprozesse?"
Die Online-Veranstaltung wird für SdZ als 1/3-Veranstaltung angerechnet
Di., 01.12.2026; 15:00 - 17:00 Uhr
Kurs: 26 - 409
In dieser Veranstaltung geht es um Glück, Skandinavien, innovative Bildungsmethoden und darum, welche Rolle der Schutz des geistigen Eigentums für Innovationsprozesse spielt.
Ziele
Die Teilnehmenden können durch den Vergleich der vorgestellten skandinavischen Bildungsmethoden mit dem deutschen Bildungssystem Ideen für eigene Konzepte entwickeln. Sie erfahren, wie sich das Thema „Geistiges Eigentum“ praxisnah in den Unterricht integrieren lässt – etwa in Schüler*innenfirmen oder Start-Up-Gründungen.
Sie lernen Methoden kennen, um ihre Schüler*innen dabei zu unterstützen, verantwortungsvolle Gestaltende mit innovativen Ideen zu werden.
Inhalte
Maike van den Boom, deutsche Bestsellerautorin und Glücksforscherin recherchiert derzeit in den skandinavischen Ländern für ein Buch über Bildung in Skandinavien. Sie berichtet über skandinavische Bildungsmethoden. Unter anderem stellt sie aus ihrem Wahl-Wohnort Schweden die Methode von Start-Up-Gründungen in der Oberstufe vor.
Dr. Stephan Jekat, MBA Leiter des Informationszentrums Technik und Patente der TU Dortmund berichtet im zweiten Teil der Veranstaltung über das Thema „Geistiges Eigentum schützen – Zukunft gestalten: Patente und Co im Innovationsprozess“.
Die Online-Veranstaltung findet in Kooperation mit dem BNE-Regionalzentrum Biologisches Zentrum Kreis Coesfeld statt und ist Teil einer 1/3-BNE-Modulreihe der sechs BNE-Regionalzentren aus dem Regierungsbezirk Münster zum SDG 9. Sie richtet sich an Lehrkräfte und Multiplkator*innen. Für Teilnehmende am Landesprogramm „Schule der Zukunft“ ist die Veranstaltung kostenlos.
Weitere Informationen zur 1/3-BNE-Modulreihe der BNE-Regionalzentren aus dem Regierungsbezirk Münster zum SDG 19 „Industrie, Innovation und Infrastruktur“ können Sie dem Flyer entnehmen:
Wir beraten Sie zu unseren SdZ-Angeboten sowie zu unseren umfangreichen BNE-Bildungsangeboten.
Projektvorstellung (c) Birgit Paßmann