Landrat Dr. Kai Zwicker stellt im Kreisjahrbuch 2020 des Kreises Borken das BNE-Regionalzentrum Stiftung Natur und Landschaft Westmünsterland vor

Noch druckfrisch ist das aktuelle Kreisjahrbuch 2020 des Kreises Borken in dem Landrat Dr. Kai Zwicker in seinem Vorwort das Landesnetzwerk „Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW“ vorstellt, das jetzt von Zwillbrock aus auch im Kreis Borken vertreten ist. Zwillbrock, das ist in diesem Fall das BNE-Regionalzentrum Stiftung Natur und Landschaft Westmünsterland, das seit April diesen Jahres auch für die vertikale und horizontale Vernetzung von BNE im Kreis aktiv ist.

Das BNE-Regionalzentrum Stiftung Natur und Landschaft Westmünsterland hat sich bereits in den ersten Monaten nach der Einrichtung als fester Akteur der Bildungslandschaft im Kreis Borken aufgestellt und wird auch als solcher wahrgenommen. Dies liegt u.a. an der engen Vernetzung mit den Bildungsstrukturen des Kreises, die über Gremien und Kreispolitik starke Unterstützung erfahren. Damit ist gewährleistet, dass das umfangreiche Aufgabenpaket des Regionalzentrums eine entsprechende Beachtung findet: die vertikale und horizontale Vernetzung, der Informations- und Wissenstransfer, die Unterstützung und Beratung von Einrichtungen der formalen und nicht-formalen Bildung in der Region. Durch Fort- und Weiterbildung sowie einer gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit trägt das Regionalzentrum zur Bereitstellung und Umsetzung eines landesweiten, qualitativ hochwertigen BNE-/ Umweltbildungsangebots bei.

Im Kreisjahrbuch 2020 wird das BNE-Regionalzentrum als kreisweit bedeutende Einrichtung vorgestellt und erreicht so ein breites Publikum, besonders auch Personen des öffentlichen Lebens und politisch Verantwortliche, Bildungsakteure und Unternehmen aus der Wirtschaft.

Jahrbuch des Kreis Borken 2020
(c) Stiftung NLW
Landesnetzwerk "Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW" jetzt auch im Kreis Borken vertreten
(c) Stiftung NLW
Im Rahmen einer Feierstunde wurden die Förderbescheide als BNE-Regionalzentrum ausgehändigt (v.r.n.l.): Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser, Bettina Hüning, Dr. Stefanie Bölting, Dr. Dietmar Ikemeyer sowie weitere Mitarbeiterinnen des Landesnetzwerks
(c) S.Horn, NUA